Tour 1 Steppe-Taiga-Wüste-Hochgebirge

Die Route ist so gewählt, dass auf relativ kurzer Strecke die unterschiedlichsten Landschaftsformen der Mongolei bereist werden. Sie ist zudem so angelegt, dass sich das Landschaftsbild im Verlauf der Reise immer wieder wandelt, also eine Reise, nach der man mit Fug und Recht behaupten kann, die Mongolei kennengelernt zu haben. Sie benutzt auf großen Abschnitten selten befahrene Pisten. Erleben kann man auf unserer Route neben Steppenlandschaften die Nadelwälder der südlichen Taiga, die Hochgebirgstundra am Otgon Tenger, die einsamen Hochebenen des westlichen Changai, die Felsengebirge des knapp 4'000 Meter hohen Gobi-Altai genauso wie die mächtigen Sanddünen des Hungriin Els.
Bewältigt werden die etwa 3'000 Kilometer mit zwei oder drei geländegängigen Fahrzeugen und wie auf allen unseren Touren wird in Zelten in der freien Landschaft übernachtet.
Die Reise beginnt mit der klassischen Route von Ulaanbaatar immer gen Süden nach Dalanzadgad. Dabei verändert sich die Steppenlandschaft immer mehr zur Wüste. Ein beeindruckendes Kontrastprogramm zur Wüste ist das mitten in der Gobi gelegene Gurvan Saichan Gebirge. Ein kleiner Gebirgsbach und grüne Wiesen im Talgrund lassen die eigentliche Lage in der Wüste vergessen. Kaum hundert Kilometer weiter erreichen wir am Hungrijn Els den Höhepunkt des Wüstenabschnittes dieser abwechslungsreichen Tour. Von dort geht die Fahrt wieder Richtung Norden und aus der Wüstensteppe taucht der Changai mit seinen grünen Wiesen und klaren Gebirgsflüssen auf. Vereinzelt gibt es hier auch schon kleine Nadelwälder. Bei Ulijastai schieben sich noch einmal riesige Sanddünen in Richtung der Wälder des Changai. Über Hochgebirgspässe erreichen wir dann den Khorgo Nationalpark mit seinem erloschenen Vulkankegel und dem fischreichen See Terchin Zagaan Nuur. Auf der Weiterfahrt nach Tsetserleg erleben wir noch den Canyon des Tschuluut Flusses, der sich tief in die Steppenebene eingegraben hat.
Von der Stadt Tsetserleg geht die Route noch einmal Richtung Süden, um die alte Hauptstadt Kharkhorin besichtigen zu können. Zu sehen gibt es hier zwar hauptsächlich die Gebäude der Klosteranlage Erdene Zuu, aber der Mythos der alten Hauptstadt lebt weiter. Letzter Höhepunkt der anspruchsvollen Reise ist die sogenannte „Kleine Gobi“, noch etwa dreihundert Kilometer von Ulaanbaatar entfernt.

Möglichkeiten für kleinere und größere Wanderungen gibt es auf der Tour genug. Geplant ist ein halber Tag in der Geierschlucht mit kleiner Bergtour, für die Ersteigung des Hungrijn Els sind auch ein paar Stunden vorgesehen, ein ganzer Tag bei guter Witterung am Otgon Tenger, sowie ein halber Tag am Terchin Zagaan Nuur.

zur Tourskizze

Reiseberichte unter www.reiseberichte-mongolei.de:

"Der weiße Riese des Changai - oder wie kommt man auf den Otgon Tenger"

Leistungen

• Tour wie beschrieben / Gruppenreise mit 5 - 8 Teilnehmern
• Verpflegung europäisch (Outdoor)
• Dolmetscher
• erfahrenes Begleitpersonal
• Nationalparkgebühren
• Abholung vom Flughafen

Reisezeit

• 18 Tage, vom 15. Juli bis 1. August

         und vom  5. bis 22. August 2010

Zusatzangebot:  vom 27. Juni bis 14. Juli mit leicht verändertem Programm und Besuch eines Naadam in einem Aimakzentrum. Weitere Informationen unter 037206 74656 oder cdm@geu.de 

• Anreise bis Ulaanbaatar individuell

Preis

1330 Euro p.P. für die Kleingruppenreise zum o.g. Festtermin

als individuelles Angebot zum Wunschtermin für

2 Personen 1790 Euro p.P.
3 Personen 1480 Euro p.P.                                                                                        4 Personen 1350 Euro p.P.    

Für Tage nach dem 1. 9. gilt ein Aufschlag zwischen 10 und 20 Euro

Fragen zur Tour kann man im Monrise Forum stellen                                                

Bilder von der Tour

(zum Vollbildmodus recht in die Ecke klicken)